Wichtig! - Die private Pflegezusatzvorsorge

Immer mehr Bundesbürger entscheiden sich nunmehr dazu, zusätzlich zur gesetzlichen Pflegeversicherung auch eine private Pflegeversicherung abzuschließen. Ein wichtiger, diesbezüglicher Grund ist sicherlich die Tatsache, dass zwar die monatlichen Beiträge zur gesetzlichen Pflegeversicherung kontinuierlich ansteigen, nicht aber auch das Leistungspotential der Versicherungsunternehmen. Ganz im Gegenteil, denn auch in diesem Jahr wurde seitens der Anbieter wieder an allen „Ecken und Enden“ gespart - sehr zum Leidwesen der Pflegebedürftigen selbst

Die gesetzliche Absicherung reicht nicht aus

Einer der damit verbundenen Aspekte ist wohl der Umstand, dass die Menschen in unserer Gesellschaft bzw. im Sozialversicherungssystem an sich ein immer höheres Lebensalter erreichen. Dieses mag nicht zuletzt in den gravierenden medizinischen Fortschritten der vergangenen Jahre begründet sein. Folglich steigt selbstverständlich auch das Risiko an, aufgrund einer Erkrankung oder eines Unfalls (Dauerhaft) zum Pflegefall zu werden. Und auch die Kosten für die medizinische Versorgung erhöhen sich im Zuge dessen immer weiter. Gemäß aktueller Expertenmeinungen wird eine langfristige Folge sein, dass die Angehörigen der Betroffenen in naher Zukunft verstärkt zur Kasse gebeten werden: die finanziellen Aufwendungen, welche nicht durch die Krankenkassen übernommen werden, können zwar durch entsprechende Zuwendungen durch das Sozialamt geleistet werden, jedoch tritt dieses nur in Vorleistung. Fakt ist, dass langfristig gar auf das Vermögen der (nächsten) Angehörigen der Pflegebedürftigen Person zugegriffen werden kann. Wie kann man den damit einhergehenden finanziellen Einschnitten frühzeitig entgegenwirken? Dies wird auch in der aktuellen Pflegereform ganz klar auf den Punkt gebracht: Mit einer privaten Pflegezusatzversicherung!

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Die Pflegezusatzversicherung wird - statistischen Erhebungen zufolge – von immer mehr Menschen in Anspruch genommen, die Wert legen auf eine optimale, den individuellen Bedürfnissen im Hinblick auf die soziale oder die private Pflegepflichtversicherung zugeschnittene pflegerische Versorgung. Denn betrachtet man einmal die Beitragshöhe der gesetzlichen Pflegeversicherung im Vergleich zu den tatsächlich gebotenen Leistungen, so wird rasch ersichtlich, welch‘ große Bedeutung eine zusätzliche Absicherung im Hinblick auf die Pflegeversicherung gerade in der heutigen Zeit haben kann.

Pflegekosten versichern

In diesem Zusammenhang hat selbstverständlich auch die Pflegekostenversicherung eine sehr relevante Bedeutung. Bedingt dadurch, dass die Leistungen der gesetzlichen Pflegeversicherung nicht selten nur ein „Tropfen auf dem heißen Stein“ sind und lediglich eine Grundversorgung darstellen, besteht in der Tat akuter Handlungsbedarf. „Je früher, desto besser“ – lautet die Devise. Denn jeder Mensch sollte sich der Tatsache im Klaren sein, dass das Risiko, eines Tages selbst zum Pflegefall werden zu können, in der Tat gegeben ist. Ist in einem solchen Fall vielleicht sogar die Unterbringung in einem Pflegeheim oder einer ähnlichen Institution erforderlich, so werden die Kosten für den Pflegeplatz durch die Zuwendungen aus der gesetzlichen bzw. der privaten Pflegepflichtversicherung allein nur zu einem sehr geringen Teil gedeckt. Wie aber ginge es dann weiter? Eine grundlegende Frage, die fürwahr für jedermann relevant ist, aber dennoch nur eine relativ geringe Beachtung findet.

Die Pflegekostenzusatzversicherung erstattet sowohl bei der Pflege zu Hause, als auch bei einer teil- oder vollstationären pflegerischen Unterstützung die anfallenden Kosten mit einem Anteil von bis zu einhundert Prozent. Wird die pflegebedürftige Person in ihrem Zuhause durch Familienangehörige gepflegt, so werden Ersatzleistungen unterschiedlichster Art übernommen. Auch die erforderlichen Verbesserungen des jeweiligen Wohnraumes des Patienten werden durch die Pflegekostenzusatzversicherung erstattet – ebenso wie zusätzliche, vom (Haus-)Arzt verordnete Hilfsmittel, wie beispielsweise ein Rollstuhl oder ähnliche notwendige Gegenstände.