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	<title>Blog-Private-Pflegezusatzversicherung.de</title>
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		<title>Unisex &#8211; Tarife machen Pflegeversicherung teurer</title>
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		<pubDate>Sat, 05 May 2012 07:43:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anett B.</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Geplant ist, ab Ende 2012 auch in der privaten Pflegeversicherung Unisex &#8211; Tarife einzuf&#252;hren. Diese sollen daf&#252;r sorgen, dass M&#228;nner und Frauen f&#252;r die gleiche Absicherung auch vergleichsweise &#228;hnliche Beitr&#228;ge zahlen. In der Vergangenheit mussten Frauen stets h&#246;here Beitr&#228;ge zahlen, selbst wenn sie sich zu genau den gleichen Konditionen wie ein vergleichbarer Mann versicherten. Gr&#252;nde [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Geplant ist, ab Ende 2012 auch in der <a href="http://www.private-pflegezusatzversicherung.de/" target="_self">privaten Pflegeversicherung</a> Unisex &#8211; Tarife einzuf&uuml;hren. Diese sollen daf&uuml;r sorgen, dass M&auml;nner und Frauen f&uuml;r die gleiche Absicherung auch vergleichsweise &auml;hnliche Beitr&auml;ge zahlen. In der Vergangenheit mussten Frauen stets h&ouml;here Beitr&auml;ge zahlen, selbst wenn sie sich zu genau den gleichen Konditionen wie ein vergleichbarer Mann versicherten. Gr&uuml;nde daf&uuml;r sind vor allem in der h&ouml;heren Lebenserwartung von Frauen zu sehen, die letzten Endes zu Mehrkosten bei den Versicherungen f&uuml;hrt.</p>
<p>Mit der Einf&uuml;hrung der Unisex &#8211; Tarife soll hier Abhilfe geschaffen werden. Doch wie aktuelle Untersuchungen belegen, k&ouml;nnte die private Pflegeversicherung dadurch bis zu 30 Euro teurer werden. Wer diese Preissteigerung umgehen will, sollte sich jetzt noch schnell f&uuml;r einen Tarif entscheiden. Denn den aktuellen Aussagen zufolge, sollen die Unisex &#8211; Tarife in der privaten Pflegeversicherung zun&auml;chst nur f&uuml;r Neukunden eingef&uuml;hrt werden. Bestandstarife sollen vorerst von den drastischen Preissteigerungen verschont bleiben.</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Welche Pflegeversicherung ist die Richtige?</span></strong></p>
<p>Dieser Frage ging k&uuml;rzlich das Analysehaus Morgen und Morgen nach und stellte dabei fest, dass die Deutsche Familienversicherung AG, kurz DFV, unter 34 verglichenen Tarifen den besten bietet. Sie bekam deshalb die Bewertung „Ausgezeichnet“. Hier direkt zum <a href="http://www.private-pflegezusatzversicherung.de/vergleich.htm" target="_self"><strong>Vergleich Pflegeversicherung</strong></a>.</p>
<p>Bei der DFV freut man sich nat&uuml;rlich &uuml;ber das positive Ergebnis und sieht sich darin best&auml;rkt, mit dem Tarif ein gutes Produkt auf den Markt gebracht zu haben. Die Pflegeversicherung bietet eine Pflegerente an, die sich nach der durch den Medizinischen Dienst der Krankenkassen (MDK) ermittelten <a href="http://www.private-pflegezusatzversicherung.de/leistungen-der-pflegeversicherungen.htm" target="_self">Pflegestufe</a> richtet. Ein besonderes Highlight in der privaten Pflegeversicherung der DFV: Wer nicht nur eine Pflegestufe erh&auml;lt, sondern noch unter Demenz leidet, dessen Pflegetagegeld wird automatisch verdoppelt. Au&szlig;erdem greift eine Beitragsbefreiung bei schlagartigen Ver&auml;nderungen in der Lebenssituation, wie etwa Arbeitslosigkeit oder Arbeitsunf&auml;higkeit.</p>
<p>Generell ist die private Pflegeversicherung aber trotz steigender Beitr&auml;ge empfehlenswert. Denn die gesetzliche Absicherung alleine reicht nicht aus, um die <a href="http://www.private-pflegezusatzversicherung.de/pflegekosten.htm" target="_self">Kosten im Pflegefall</a> zu decken. Darauf weisen die Experten nochmals deutlich hin.<br />
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		<title>Pflege-Riester kommt</title>
		<link>http://www.private-pflegezusatzversicherung.de/blog/2012/03/pflege-riester-kommt/</link>
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		<pubDate>Thu, 22 Mar 2012 06:33:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jessica Schnell</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[Nun scheint es tats&#228;chlich festzustehen. Die Riester-Rente bekommt eine kleine Schwester, n&#228;mlich Pflege-Riester. &#196;hnlich dem Modell der Riester-Rente soll die Finanzierung dieser privaten Absicherung f&#252;r den Pflegefall erfolgen.
Die Rheinische Post berichtete, dass Finanzminister Sch&#228;uble und Gesundheitsminister Bahr scheinbar geeinigt haben. Klar ist es, dass die Beitr&#228;ge zu einer freiwilligen Pflegeversicherung steuerlich absetzbar sein werden. Das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nun scheint es tats&auml;chlich festzustehen. Die Riester-Rente bekommt eine kleine Schwester, n&auml;mlich Pflege-Riester. &Auml;hnlich dem Modell der Riester-Rente soll die Finanzierung dieser privaten Absicherung f&uuml;r den Pflegefall erfolgen.</p>
<p>Die Rheinische Post berichtete, dass Finanzminister Sch&auml;uble und Gesundheitsminister Bahr scheinbar geeinigt haben. Klar ist es, dass die Beitr&auml;ge zu einer freiwilligen Pflegeversicherung steuerlich absetzbar sein werden. Das hatte Wolfgang Sch&auml;uble von der CDU bereits best&auml;tigt. F&uuml;r Geringverdiener, die die steuerliche Absetzbarkeit nicht nutzen k&ouml;nnen, sollen auch Zusch&uuml;sse zur <a href="http://www.private-pflegezusatzversicherung.de/" target="_self">privaten Pflegeversicherung</a> genehmigt werden.</p>
<p>Pflege-Riester wird entgegen fr&uuml;heren Mutma&szlig;ungen eine freiwillige Versicherung sein. Daher ist laut Gesundheitsminister Daniel Bahr (FDP) die F&ouml;rderung unverzichtbar, um die Menschen zum Abschluss einer solchen Versicherung zu bewegen.</p>
<p>Einen Unterschied zur Riester Rente wird es aber sicherlich auch geben. Denn Pflege-Riester wird nur im Bedarfsfall auszahlen. Wer also im Alter eine Pflege ben&ouml;tigt, der kann von der neuen Pflege-Riesterversicherung profitieren.</p>
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		<title>Private Pflegeversicherung soll die gesetzliche Pflegeversicherung unterst&#252;tzen</title>
		<link>http://www.private-pflegezusatzversicherung.de/blog/2012/02/private-pflegeversicherung-soll-die-gesetzliche-pflegeversicherung-unterstuetzen/</link>
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		<pubDate>Fri, 24 Feb 2012 14:39:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anett B.</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Derzeit sorgt ein Positionspapier der SPD f&#252;r Aufruhr. Darin hei&#223;t es, dass die private Pflegeversicherung sich mit j&#228;hrlich einer halben Milliarde Euro an den Kosten f&#252;r die gesetzliche Pflegeversicherung beteiligen soll. Die Krankenversicherer, aber auch die FDP beispielsweise, zeigen sich geschockt und es regt sich extremer Wiederstand.
Pflegeversicherung stark beansprucht
Die SPD dagegen betont, dass die Pflegeversicherung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Derzeit sorgt ein Positionspapier der SPD f&uuml;r Aufruhr. Darin hei&szlig;t es, dass die <a href="http://www.private-pflegezusatzversicherung.de" target="_self">private Pflegeversicherung</a> sich mit j&auml;hrlich einer halben Milliarde Euro an den Kosten f&uuml;r die <a href="http://www.private-pflegezusatzversicherung.de/gesetzliche-pflegeversicherung.htm" target="_self">gesetzliche Pflegeversicherung</a> beteiligen soll. Die Krankenversicherer, aber auch die FDP beispielsweise, zeigen sich geschockt und es regt sich extremer Wiederstand.</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Pflegeversicherung stark beansprucht</span></strong></p>
<p>Die SPD dagegen betont, dass die Pflegeversicherung der gesetzlichen Kassen kurz vor dem Aus stehe. Der demografische Wandel sorgt daf&uuml;r, dass die Menschen immer &auml;lter werden. Folglich ist auch zunehmend h&auml;ufiger die Pflege im Alter notwendig. Die Kosten daf&uuml;r tr&auml;gt vorwiegend die gesetzliche Pflegeversicherung, weil bei privaten Pflegeversicherungen nur wenige &auml;ltere Menschen abgesichert sind. Von daher k&ouml;nne die private Krankenversicherung einen extrem hohen Kapitalstock aufbauen, von dem sie nun etwas abgeben solle.</p>
<p>Auch der Ruf nach der solidarischen B&uuml;rgerversicherung wird in diesem Zusammenhang wieder laut. Besonders angegriffen wird die Art der Beitragsaufkommen. W&auml;hrend gesetzlich Versicherte f&uuml;r die Pflegeversicherung einen Beitrag zahlen m&uuml;ssen, der sich nach ihrem Einkommen richtet, sieht es in der privaten Pflegeversicherung anders aus. Hier werden im Schnitt 28 Euro monatlich f&auml;llig, unabh&auml;ngig vom Einkommen. Auch die Krankenversicherer selbst best&auml;tigen, dass die Beitr&auml;ge f&uuml;r die Pflegeversicherung seit deren Einf&uuml;hrung kontinuierlich gesunken seien. Nun pl&auml;diert die SPD daf&uuml;r, dass auch privat Versicherte die Beitr&auml;ge zur privaten Pflegeversicherung in Abh&auml;ngigkeit von ihrem Einkommen zahlen sollten.</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Massive Gegenargumente</span></strong></p>
<p>Die privaten Versicherer, aber auch die FDP zeigen sich entr&uuml;stet von den Vorschl&auml;gen. Zum einen wird der Vorsto&szlig; der SPD als Enteignung der privat Versicherten angesehen. Schlie&szlig;lich stehen Altersr&uuml;ckstellungen und Co. im Eigentum der Versicherten. M&uuml;sste aus diesem Kapitalstock nun eine halbe Milliarde Euro j&auml;hrlich ausgezahlt werden, w&uuml;rden sich die privaten Versicherer am Verm&ouml;gen der Patienten vergreifen, das aber verfassungsrechtlich gesch&uuml;tzt sein m&uuml;sste, ist sich der Vorsitzende des Bundesverbandes der privaten Krankenversicherungen sicher.</p>
<p>Die SPD &auml;u&szlig;erte sich daraufhin so, dass die private Krankenversicherung stets von einem „&uuml;berlegenden System“ spreche. Dieses entst&uuml;nde aber nur durch ungleiche Risikoverteilung zwischen privaten und gesetzlichen Versicherungen. Beispielsweise h&auml;tte die PKV kaum Versicherte &uuml;ber 80 Jahren und dementsprechend k&ouml;nnen sie bei der privaten Pflegeversicherung auch deutlich sparen.</p>
<p>Ebenfalls war noch vor kurzem die Rede davon, die Beitragsbemessungsgrenze f&uuml;r die Pflegeversicherung auf 5.500 Euro anzuheben. Nachdem dieser Vorschlag allerdings selbst in SPD Kreisen wenig Anklang fand, ist davon im neuen Positionspapier nichts mehr zu h&ouml;ren. Der b&uuml;rokratische Aufwand, der durch die einkommensabh&auml;ngige Ermittlung der Beitr&auml;ge zur privaten Pflegeversicherung entstehen w&uuml;rde, wurde wohl ebenfalls nicht bedacht. Schlie&szlig;lich schwankt bei Selbstst&auml;ndigen beispielsweise das Einkommen teils enorm.<br />
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		</item>
		<item>
		<title>Deutliche Besserungen in der Pflege?</title>
		<link>http://www.private-pflegezusatzversicherung.de/blog/2012/01/deutliche-besserungen-in-der-pflege/</link>
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		<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 10:18:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anett B.</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gesundheitsminister Daniel Bahr gab am vergangenen Mittwoch bekannt, dass er eine Neuregelung der gesetzlichen Pflegeversicherung plane. Insbesondere Demenzkranke sollten damit bessere Leistungen erhalten. Das Ganze soll ab dem kommenden Jahr gelten, doch muss die Reform der Pflegeversicherung erst noch beschlossen werden. Derzeit wurde lediglich ein Entwurf f&#252;r die Reform vorgelegt.
Dieser zeigt aber finanzielle Entlastungen f&#252;r [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gesundheitsminister Daniel Bahr gab am vergangenen Mittwoch bekannt, dass er eine Neuregelung der <a href="http://www.private-pflegezusatzversicherung.de/gesetzliche-pflegeversicherung.htm" target="_blank">gesetzlichen Pflegeversicherung</a> plane. Insbesondere Demenzkranke sollten damit bessere Leistungen erhalten. Das Ganze soll ab dem kommenden Jahr gelten, doch muss die Reform der Pflegeversicherung erst noch beschlossen werden. Derzeit wurde lediglich ein Entwurf f&uuml;r die Reform vorgelegt.</p>
<p>Dieser zeigt aber finanzielle Entlastungen f&uuml;r pflegende Angeh&ouml;rige, sowie erh&ouml;hte Pflegesachleistungen, die geplant seien. Gr&ouml;&szlig;tes Ziel der <a href="http://www.private-pflegezusatzversicherung.de/lexikon/pflegereform.htm" target="_blank">Pflegereform</a> sei es, so Bahr, dass Pflegebed&uuml;rftige so lange, wie nur irgend m&ouml;glich in den eigenen vier W&auml;nden betreut werden k&ouml;nnten. Die folgenden &Auml;nderungen sehen die Entw&uuml;rfe zur Reform vor:</p>
<p>Pflegestufe 0    Pflegestufe 1    Pflegestufe 2<br />
2012    2013    2012    2013    2012    2013</p>
<p><a href="http://www.private-pflegezusatzversicherung.de/lexikon/pflegegeld.htm" target="_blank">Pflegegeld</a> f&uuml;r Betreuung von Demenzkranken durch Angeh&ouml;rige</p>
<p>320 €    235 €    305 €    440 €    525 €</p>
<p>Demenzzuschlag    bis zu 200 €<br />
Pflegesachleistungen (ambulante Betreuung durch Pflegedienst)</p>
<p>200 €    425 €    650 €    865 €    1.300 €    1.450 €</p>
<p>Die Verbesserungen, die angestrebt sind, sind demnach nicht zu untersch&auml;tzen, allerdings ist auch eine solche Verbesserung nicht kostenneutral m&ouml;glich.</p>
<p><strong>Pflegebeitrag muss steigen</strong></p>
<p>Dementsprechend sieht der Reformentwurf vor, dass der <a href="http://www.private-pflegezusatzversicherung.de/beitraege-zur-pflegeversicherung.htm" target="_blank">Pflegebeitrag</a> im Jahr 2013 um 0,1 Prozent angehoben wird. Damit steigt er auf 2,05 Prozent des Bruttoeinkommens, bzw. auf 2,3 Prozent f&uuml;r Kinderlose. Insgesamt versprechen sich die Experten von dieser Beitragserh&ouml;hung Mehreinnahmen von 1,1 Milliarden Euro pro Jahr, die allerdings f&uuml;r die oben genannten Leistungsverbesserungen bereits verplant sind.</p>
<p>Zus&auml;tzlich soll es bei der Kurzzeitpflege ab kommendem Jahr die M&ouml;glichkeit geben, dass pflegende Angeh&ouml;rige das Pflegegeld auch dann erhalten, wenn die Pflegebed&uuml;rftigen vor&uuml;bergehend im Krankenhaus behandelt werden. Allerdings gibt es dann nur die H&auml;lfte des Pflegegeldes.</p>
<p><strong>F&ouml;rderung f&uuml;r private Pflegeversicherung geplant</strong></p>
<p>Obwohl die Leistungen der gesetzlichen Pflegeversicherung, sofern die Reformen beschlossen werden, deutlich verbessert werden k&ouml;nnten, wollen viele Patienten doch noch zus&auml;tzlich privat vorsorgen. Mit einer privaten Pflegeversicherung ist das bereits heute m&ouml;glich, allerdings mit vergleichsweise hohen Kosten verbunden. Deshalb soll der Abschluss einer privaten Pflegeversicherung vom Staat gef&ouml;rdert werden. Bisher ist allerdings noch nicht klar, wie diese F&ouml;rderung aussehen soll.</p>
<p>Zur Sprache kamen zwei Modelle, die wir schon aus anderen Bereichen kennen. Zum einen k&ouml;nnten Zusch&uuml;sse &auml;hnlich wie bei der Riester Rente gew&auml;hrt werden. Zum anderen best&uuml;nde die M&ouml;glichkeit, die Beitr&auml;ge zur privaten <a href="http://www.private-pflegezusatzversicherung.de" target="_blank">Pflegezusatzversicherung</a> steuermindernd geltend zu machen.<br />
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		</item>
		<item>
		<title>B&#252;rgerversicherung kontra private Pflegeversicherung</title>
		<link>http://www.private-pflegezusatzversicherung.de/blog/2012/01/buergerversicherung-kontra-private-pflegeversicherung/</link>
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		<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 09:08:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jessica Schnell</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Pflegekosten]]></category>
		<category><![CDATA[Pflegeversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Private Pflegeversicherung]]></category>

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		<description><![CDATA[Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr von der FDP hat am vergangenen Freitag seine Pl&#228;ne zur Reform der Pflegeversicherung vorgelegt. Die &#196;nderungen im Hinblick auf die Pflege von Demenzkranken werden vom Deutschen Gewerkschaftsbund (DGB) stark kritisiert. Denn im Grunde handelt es sich damit nur um ein Stillhaltegeld bis zur n&#228;chsten Wahl.
Am vergangenen Mittwoch hat Bundesgesundheitsminister Bahr einen Gesetzesentwurf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr von der FDP hat am vergangenen Freitag seine Pl&auml;ne zur Reform der Pflegeversicherung vorgelegt. Die &Auml;nderungen im Hinblick auf die Pflege von Demenzkranken werden vom Deutschen Gewerkschaftsbund (DGB) stark kritisiert. Denn im Grunde handelt es sich damit nur um ein Stillhaltegeld bis zur n&auml;chsten Wahl.</p>
<p>Am vergangenen Mittwoch hat Bundesgesundheitsminister Bahr einen Gesetzesentwurf zur Reform der Pflegeversicherung vorgelegt. Darin geht es vor allen Dingen um notwendige Anpassungen f&uuml;r die Pflege von Demenzkranken. Die finanziellen Leistungen der <a href="http://www.private-pflegezusatzversicherung.de/leistungen-der-pflegeversicherungen.htm" target="_blank">Pflegstufen</a> sollen ab dem 01.01.2013 erh&ouml;ht werden, und zwar wird die Pflegestufe 0 mit 225 Euro im Monat neu eingef&uuml;hrt, Pflegestufe 1 &auml;ndert sich von 450 Euro auf 665 Euro und in der Pflegestufe 2 soll es dann 1250 Euro statt 1100 Euro geben. Auch f&uuml;r die etwa 500.000 Demenzkranken, die derzeit zu Hause von ihren Angeh&ouml;rigen in der <a href="http://www.private-pflegezusatzversicherung.de/lexikon/haeusliche-pflege.htm" target="_blank">h&auml;uslichen Pflege</a> gepflegt werden, soll es mehr Geld geben. Pflegestufe 0 wird mit 120 Euro beginnen, Pflegestufe 1 steigt von 235 Euro auf 305 Euro und in der Pflegestufe 2 erhalten die Betroffenen 525 Euro statt 440 Euro. Die Finanzierung soll &uuml;ber die gesetzliche Pflegeversicherung sichergestellt werden, die ebenfalls ab 2013 um 0,1 Prozentpunkte steigen soll.</p>
<p>Kritik gibt es vom DGB aus vielen Gr&uuml;nden. Zum einen ist da die Tatsache, dass der Begriff der Pflegebed&uuml;rftigkeit nicht neu definiert wurde. Erst im Februar soll dazu eine Expertenkommission gebildet werden. Zwei Jahre sind damit seit der letzten Wahl ungenutzt verstrichen. Der Begriff der Pflegebed&uuml;rftigkeit basiert immer noch ausschlie&szlig;lich auf k&ouml;rperlichen Gebrechen. Erst mit der neuen Definition sieht der DGB die M&ouml;glichkeit, auch gleichen Anspruch auf Pflegegeld zu erlangen. Annelie Buntenbach, Vorstandsmitglied des DGB, pl&auml;diert nochmals f&uuml;r die Einf&uuml;hrung einer B&uuml;rgerversicherung. Wenn dort Kapitaleink&uuml;nfte, private Pflegeversicherungen und versicherungsfremde Leistungen mit einflie&szlig;en w&uuml;rden, w&auml;re diese durchaus moderat finanzierbar. In diesem Fall lohnt sich die private Vorsorge &uuml;ber eine <a href="http://www.private-pflegezusatzversicherung.de" target="_blank">private Pflegeversicherung</a> f&uuml;r viele Menschen scheinbar nicht mehr. Doch der Eindruck tr&uuml;gt, denn immerhin bietet die private Pflegeversicherung deutlich verbesserte Leistungen gegen&uuml;ber der <a href="http://www.private-pflegezusatzversicherung.de/gesetzliche-pflegeversicherung.htm" target="_blank">gesetzlichen Pflegeversicherung</a>.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Private Pflegeversicherung: Neue Vorschl&#228;ge aus der Politik</title>
		<link>http://www.private-pflegezusatzversicherung.de/blog/2011/11/private-pflegeversicherung-neue-vorschlaege-aus-der-politik/</link>
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		<pubDate>Fri, 11 Nov 2011 15:42:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anett B.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Pflegekosten]]></category>
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		<category><![CDATA[Private Pflegeversicherung]]></category>

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		<description><![CDATA[Gesundheitsminister Daniel Bahr machte Anfang der Woche einmal mehr auf sich aufmerksam. Er gab bekannt, dass er mehr Menschen zum Abschluss einer privaten Pflegeversicherung animieren will. Daf&#252;r sollten sogar staatliche F&#246;rderungen aus Steuermitteln flie&#223;en, um so zu gew&#228;hrleisten, dass sich selbst Personen mit geringem Einkommen diese zus&#228;tzliche Absicherung leisten k&#246;nnen.
Die Idee an sich ist gut [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong></strong>Gesundheitsminister Daniel Bahr machte Anfang der Woche einmal mehr auf sich aufmerksam. Er gab bekannt, dass er mehr Menschen zum Abschluss einer privaten <a href="http://www.private-pflegezusatzversicherung.de" target="_blank">Pflegeversicherung</a> animieren will. Daf&uuml;r sollten sogar staatliche F&ouml;rderungen aus Steuermitteln flie&szlig;en, um so zu gew&auml;hrleisten, dass sich selbst Personen mit geringem Einkommen diese zus&auml;tzliche Absicherung leisten k&ouml;nnen.</p>
<p>Die Idee an sich ist gut und wird auch von vielen B&uuml;rgern, Politikern und anderen Experten gesch&auml;tzt. Einzig in der Praxis wird es mit Sicherheit zu Problemen kommen, denn es handelt sich bei der vorgeschlagenen Absicherung um eine private, also freiwillige Versicherung. Die privaten Versicherer, die diese anbieten sollen, unterliegen jedoch keinem Kontrahierungszwang, sie sind also nicht verpflichtet, jeden Patienten aufzunehmen. Wer also bereits unter chronischen Erkrankungen leidet, ein gewisses Alter erreicht hat oder einfach nur weiblich ist, der wird von den neuen Regelungen wenig profitieren. Die Versicherer lehnen solche Patienten gerne ab oder bieten ihnen die Leistung zu horrenden Preisen an.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Warum nur gesunde Menschen versichert werden</span></p>
<p>Kritiker w&uuml;rden jetzt gerne anf&uuml;hren, dass die privaten Krankenversicherer keine Barmherzigkeit den Pflegebed&uuml;rftigen gegen&uuml;ber entwickeln. Tatsache ist, dass eine Versicherung, zumal, wenn sie freiwillig abgeschlossen wird, anders funktioniert, als eine Pflichtversicherung.</p>
<p>Bereits bestehende und bekannte Risiken k&ouml;nnen nicht abgesichert werden. Bei Eintritt in die Versicherung muss das Risiko aller Versicherten gleich hoch sein, so dass niemand sagen kann, wann und ob es zum Leistungsfall komme. Das gelte selbst dann, wenn staatliche F&ouml;rdermittel in die Kassen der privaten Versicherer flie&szlig;en w&uuml;rden, wenngleich dies juristisch bedenklich w&auml;re, wie auch Experten der Verbraucherzentralen betonen.</p>
<p>&Uuml;berdies ist zu ber&uuml;cksichtigen, dass die Kosten sehr hoch ausfallen d&uuml;rften, insbesondere, wenn die private Pflegeversicherung erst im fortgeschrittenen Alter abgeschlossen wird. So k&ouml;nnen bereits ab dem 40. Lebensjahr mehr als 50 Euro monatlich f&uuml;r die Pflegeversicherung anfallen. Bei geringeren Beitr&auml;gen w&uuml;rde die Leistung im Fall des Falles nicht ausreichen, um die Differenz zwischen Leistungen aus der gesetzlichen Pflegeversicherung und tats&auml;chlich entstehenden Kosten zu decken. Gerade hier wollte die Regierung mit den Zusch&uuml;ssen ansetzen, dennoch ist bisher unklar, wie hoch diese ausfallen k&ouml;nnten.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Drei Grundmodelle f&uuml;r die private Pflegeversicherung</span></p>
<p>Indes sehen private Versicherer drei grundlegende Modelle f&uuml;r die Pflegeversicherung als sinnvoll an. Die <a href="http://www.private-pflegezusatzversicherung.de/pflegegeldversicherung.htm" target="_blank">Pflegetagegeldversicherung</a> zahlt f&uuml;r jeden Tag der Pflegebed&uuml;rftigkeit einen zuvor vereinbarten Satz aus. Damit k&ouml;nnen pflegende Angeh&ouml;rige oder professionelles Pflegepersonal gezahlt werden. Die <a href="http://www.private-pflegezusatzversicherung.de/pflegekostenversicherung.htm" target="_blank">Pflegekostenversicherung</a> dagegen deckt die tats&auml;chlich entstehenden Kosten der Pflege. Zu guter Letzt findet sich die Pflegerentenversicherung, bei der eine monatliche Rente ausgezahlt wird.</p>
<p>Alle drei Varianten leisten aber nur, wenn die Pflegebed&uuml;rftigkeit eintritt und Leistungen sind fr&uuml;hestens drei Jahre nach Vertragsabschluss m&ouml;glich. Zudem geht das eingezahlte Geld verloren, wenn keine Pflegebed&uuml;rftigkeit eintritt. Verstirbt der Versicherungsnehmer erhalten auch seine Erben das Geld nicht.<br />
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		</item>
		<item>
		<title>Diskussion um die Pflegereform</title>
		<link>http://www.private-pflegezusatzversicherung.de/blog/2011/10/diskussion-um-die-pflegereform/</link>
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		<pubDate>Wed, 26 Oct 2011 11:42:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jessica Schnell</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Pflegekosten]]></category>
		<category><![CDATA[Pflegeversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Private Pflegeversicherung]]></category>

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		<description><![CDATA[Kaum eine Versicherung wird derzeit so hei&#223; diskutiert wie die Pflegeversicherung. Als 1995 die gesetzliche Pflegeversicherung eingef&#252;hrt wurde, hat die Bev&#246;lkerung nat&#252;rlich gest&#246;hnt. Denn es handelte sich dabei um eine weitere Sozialpflichtversicherung, die direkt vom Lohn abgezogen wurde. Innerhalb von 5 Jahren die zweite Belastung, denn erst 1991 wurde der Solidarit&#228;tszuschlag eingef&#252;hrt.
Was wenige Menschen damals [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kaum eine Versicherung wird derzeit so hei&szlig; diskutiert wie die Pflegeversicherung. Als 1995 die gesetzliche Pflegeversicherung eingef&uuml;hrt wurde, hat die Bev&ouml;lkerung nat&uuml;rlich gest&ouml;hnt. Denn es handelte sich dabei um eine weitere Sozialpflichtversicherung, die direkt vom Lohn abgezogen wurde. Innerhalb von 5 Jahren die zweite Belastung, denn erst 1991 wurde der Solidarit&auml;tszuschlag eingef&uuml;hrt.</p>
<p>Was wenige Menschen damals noch bedachten und was sicherlich auch von den Politikern nicht deutlich genug erkl&auml;rt wurde, war, dass die deutsche Gesellschaft altert. Der demografische Wandel ist auch derzeit deutlich zu sp&uuml;ren. Immer mehr Menschen haben das Gl&uuml;ck, alt zu werden. Gl&uuml;cklich der, der auch im Alter noch geistig und k&ouml;rperlich fit ist. Vielen Menschen aber ist dieses Gl&uuml;ck nicht verg&ouml;nnt. Sie werden &auml;lter und damit auch gebrechlicher. Gerade diesen Menschen soll mit der Pflegeversicherung geholfen werden.</p>
<p>Innerhalb der letzten Jahre hat auch die junge Generation erkannt, dass der Staat alleine viele <a href="http://www.private-pflegezusatzversicherung.de/leistungen-der-pflegeversicherungen.htm" target="_blank">Leistungen</a> im Alter nicht mehr &uuml;bernehmen kann. Schon lange Zeit sorgen diese jungen Erwachsenen daher privat f&uuml;r ihr Alter vor, indem sie sich beispielsweise eine Lebensversicherung oder eine Immobilie zulegen, von der sie dann im Alter profitieren wollen. Denn die gesetzliche Rentenversicherung wird kaum ausreichen, um den eigenen Lebensstandard zu halten. Aufgrund dieser Erkenntnis gehen nun auch viele junge Menschen hin und schlie&szlig;en eine private Pflegeversicherung ab. Denn sie sehen bei ihren eigenen Verwandten oder aber auch in der Presse, dass die gesetzliche Pflegeversicherung ebenfalls nur noch die Grundbed&uuml;rfnisse abdecken kann. Dieser Umstand wird sich in den kommenden 50 Jahren nicht verbessern, wenn das Solidarsystem nicht komplett erneuert wird.</p>
<p>Versuche der derzeitigen Regierung, die Pflegeversicherung zu reformieren, scheitern immer wieder an dem Bem&uuml;hen, es m&ouml;glichst allen Parteien recht zu machen, um dann die notwendige Zustimmung zu erhalten. Dabei kommt nat&uuml;rlich immer nur der kleinste gemeinsame Nenner heraus. Sozialverb&auml;nde wie zum Beispiel die Caritas fordern nun immer lauter, einen Ausgleich zwischen der gesetzlichen und der privaten Pflegeversicherung zu schaffen. Denn gerade die<a href="http://www.private-pflegezusatzversicherung.de" target="_blank"> private Pflegezusatzversicherung</a> hat viele junge Einzahler, denen derzeit nur geringe Kosten gegen&uuml;berstehen. Dieser Umstand wird sich aber eines Tages umkehren. Ob also ein Ausgleich dazu f&uuml;hrt, dass junge Menschen weiterhin bereit sind, f&uuml;r sich selber zu sorgen, bleibt abzuwarten.</p>
<p>Quelle: http://www.tagesspiegel.de/politik/wir-brauchen-einen-ausgleich-der-systeme-pflegereform-caritas-praesident-neher-fordert-umverteilung-auf-kosten-der-privatversicherten/5679080.html<br />
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		<title>Was bedeutet der neue Gesundheitsminister f&#252;r die Pflegeversicherung?</title>
		<link>http://www.private-pflegezusatzversicherung.de/blog/2011/05/was-bedeutet-der-neue-gesundheitsminister-fuer-die-pflegeversicherung/</link>
		<comments>http://www.private-pflegezusatzversicherung.de/blog/2011/05/was-bedeutet-der-neue-gesundheitsminister-fuer-die-pflegeversicherung/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 12 May 2011 06:43:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jessica Schnell</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Pflegekosten]]></category>
		<category><![CDATA[Pflegeversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Private Pflegeversicherung]]></category>

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		<description><![CDATA[Daniel Bahr ist 34 Jahre alt, geh&#246;rt der FDP an und ist derzeit designierter Gesundheitsminister. Er wird in die Fu&#223;stapfen von Philipp R&#246;sler treten und damit auch dessen Aufgaben &#252;bernehmen. Dazu geh&#246;rt beispielsweise die so wichtige Reform in der Pflegeversicherung.
Die Ideen, die Philipp R&#246;sler dazu bereits in die &#214;ffentlichkeit getragen hatte, gaben Grund zur Hoffnung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Daniel Bahr ist 34 Jahre alt, geh&ouml;rt der FDP an und ist derzeit designierter Gesundheitsminister. Er wird in die Fu&szlig;stapfen von Philipp R&ouml;sler treten und damit auch dessen Aufgaben &uuml;bernehmen. Dazu geh&ouml;rt beispielsweise die so wichtige Reform in der Pflegeversicherung.</p>
<p>Die Ideen, die Philipp R&ouml;sler dazu bereits in die &Ouml;ffentlichkeit getragen hatte, gaben Grund zur Hoffnung auf eine Besserung in diesem Segment. Denn eines darf man nicht vergessen. Unsere Gesellschaft altert immer weiter und damit steigt auch das Interesse an der Reform der <a href="http://www.private-pflegezusatzversicherung.de/gesetzliche-pflegeversicherung.htm" target="_blank">gesetzlichen Pflegeversicherung</a>. Denn so wie bisher kann und darf es einfach nicht weitergehen. Bei der bevorstehenden &Uuml;berarbeitung gilt es, sich Gedanken dar&uuml;ber zu machen, wie die Pflege attraktiver gestaltet werden kann. Das gilt sowohl f&uuml;r die vielen Berufe in der Pflege als auch f&uuml;r die Pflege, die in privater Atmosph&auml;re stattfindet.</p>
<p>Gerade jetzt, wo die Pflegeversicherung noch ungewiss ist und auch niemand wei&szlig;, was aus ihm im Alter wird, ist der Abschluss einer privaten <a href="http://www.private-pflegezusatzversicherung.de/" target="_blank">Pflegezusatzversicherung</a> wichtig geworden. Denn auf diese Weise kann man selber steuern, zumindest teilweise, wie es einem Selbst im Alter gehen wird und wie die Pflege abgesichert ist.</p>
<p>Quelle: http://www.badische-zeitung.de/deutschland-1/hoeflich-aber-bestimmt-auf-dem-weg-zu-einem-sozialliberalen-profil&#8211;45143395.html<br />
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		<title>Der Sinn der privaten Pflegeversicherung</title>
		<link>http://www.private-pflegezusatzversicherung.de/blog/2010/10/der-sinn-der-privaten-pflegeversicherung/</link>
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		<pubDate>Thu, 28 Oct 2010 14:41:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jessica Schnell</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Pflegekosten]]></category>
		<category><![CDATA[Pflegeversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Private Pflegeversicherung]]></category>

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		<description><![CDATA[Die deutsche Bev&#246;lkerung wird immer &#228;lter und mit ihr auch die Sorgen und &#196;ngste in der Bev&#246;lkerung. So landet die Angst, ein Pflegefall zu werden, schon auf Rank 5 der gr&#246;&#223;ten &#196;ngste der Deutschen. Das wurde zumindest unl&#228;ngst von einer R+V Langzeitstudie belegt. Auch die in diesem Zusammenhang h&#228;ufig auftauchenden Schlagworte Altersarmut, Pflegebed&#252;rftigkeit und Krankheiten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die deutsche Bev&ouml;lkerung wird immer &auml;lter und mit ihr auch die Sorgen und &Auml;ngste in der Bev&ouml;lkerung. So landet die Angst, ein Pflegefall zu werden, schon auf Rank 5 der gr&ouml;&szlig;ten &Auml;ngste der Deutschen. Das wurde zumindest unl&auml;ngst von einer R+V Langzeitstudie belegt. Auch die in diesem Zusammenhang h&auml;ufig auftauchenden Schlagworte Altersarmut, Pflegebed&uuml;rftigkeit und Krankheiten setzen sich in der Rangordnung fest.</p>
<p>Statt jedoch die Angst zu zerstreuen, wird sie von offizieller Seite h&auml;ufig noch untermauert. Denn jeder Erwachsene wei&szlig; heute, dass es eine gro&szlig;e L&uuml;cke zwischen dem gibt, was man in die Pflegekasse einzahlt und dem, was man als Leistung erwarten darf. Die finanzielle Unsicherheit im Hinblick auf die Zukunft d&auml;mmt auch die finanziellen Ausgaben im Hier und Jetzt.</p>
<p>So ist von der Verbraucherzentrale in Hessen zu vernehmen, dass meist etwa 50 % der Pflegekosten durch die gesetzliche Pflegeversicherung &uuml;bernommen werden. Dabei spielt es keine Rolle, ob die Pflege zu Hause oder in einem Pflegeheim stattfindet. Ausgehend davon, dass ein Pflegeplatz in Pflegestufe III rund 3.000 € im Monat kostet, ergibt das schon bei einer einj&auml;hrigen Pflege eine Finanzierungsl&uuml;cke von 18.000 €. Das ist mehr, als manch einer im Jahr verdient. Dabei sollte auch bedacht werden, dass eine Pflege im Durchschnitt 100 Monate dauert. Davon ausgehend m&uuml;ssen 150.000 € aufgebracht werden. Umso wichtiger ist es daher auch, sich f&uuml;r diesen Fall zus&auml;tzlich abzusichern. Das hat sich auch schon in den K&ouml;pfen der Bev&ouml;lkerung festgesetzt und wird in der Regel sogar akzeptiert, wie die DEVK in einer Studie herausfand. Diese Studie ergab, dass sogar 40 % der deutschen Bev&ouml;lkerung eine Pflicht f&uuml;r die Pflegezusatzversicherung f&uuml;r sinnvoll h&auml;lt.</p>
<p>Mittlerweile haben schon etwa 1,5 Millionen Deutsche eine <a href="http://www.private-pflegezusatzversicherung.de" target="_blank">Pflegezusatzversicherung</a> abgeschlossen, 1,3 Millionen davon als Pflegetagegeldversicherung. H&auml;ufig wird eine Pflegeversicherung heute noch dann abgeschlossen, wenn man sich mit diesem Thema besch&auml;ftigen muss, meist also erst kurz vor der eigenen Verrentung. Das ist deutlich zu sp&auml;t. Denn bessere Konditionen erh&auml;lt man, wenn die Versicherung abgeschlossen wird, wenn man noch jung ist. Und nat&uuml;rlich lohnt es sich auch dann, die Tarife zu vergleichen.</p>
<p>Quelle: www.procontra-online.de</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Grausamkeiten im Pflegeheim</title>
		<link>http://www.private-pflegezusatzversicherung.de/blog/2010/06/grausamkeiten-im-pflegeheim/</link>
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		<pubDate>Tue, 01 Jun 2010 13:50:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anett B.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Pflegeversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Private Pflegeversicherung]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein fundierter Schutz im Alter…
Niemand wei&#223;, was „morgen“ sein wird. Eine wohldurchdachte Pflegezusatzversicherung spielt daher bereits in jungen Jahren eine sehr entscheidende Rolle. Denn je fr&#252;her man damit beginnt, desto effektiver sind die jeweils zu erwartenden Leistungen im Rentenalter. Dadurch kann man in jedem Fall sicher sein, nach einem erf&#252;llten (Berufs-)Leben bestens versorgt und gut [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ein fundierter Schutz im Alter…</strong></p>
<p>Niemand wei&szlig;, was „morgen“ sein wird. Eine wohldurchdachte <a href="http://www.private-pflegezusatzversicherung.de/" target="_blank">Pflegezusatzversicherung</a> spielt daher bereits in jungen Jahren eine sehr entscheidende Rolle.<strong> </strong>Denn je fr&uuml;her man damit beginnt, desto effektiver sind die jeweils zu erwartenden Leistungen im Rentenalter. Dadurch kann man in jedem Fall sicher sein, nach einem erf&uuml;llten (Berufs-)Leben bestens versorgt und gut abgesichert zu sein.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p>So modern und hoch optimiert die Versorgung im Alter sowie die Gegebenheiten in modernen Pflegeeinrichtungen in der heutigen Zeit auch sein m&ouml;gen, so tragisch ist es dann doch, wenn in den Medien nichtsdestotrotz das eine oder andere Mal von schier unglaublichen Vorf&auml;llen in Senioreneinrichtungen berichtet wird.</p>
<p>Gl&uuml;cklicherweise handelt es sich dabei um Einzelf&auml;lle, die aber dennoch von gravierender Bedeutung sind. In M&uuml;nchen beispielsweise begann unl&auml;ngst der Prozess gegen ehemaliges Pflegepersonal eines Pflegeheimes f&uuml;r Senioren, das beschuldigt wurde, behinderte Menschen mit Tritten, W&uuml;rgegriffen, (Faust-)Schl&auml;gen und weiteren Schikanen maltr&auml;tiert zu haben. Es war in diesem Zusammenhang sogar die Rede davon, dass ein TV-Ger&auml;t geworfen worden war. Der Vorwurf in der Klageschrift gegen den einstigen Leiter der Einrichtung sowie gegen drei seiner Mitarbeiter lautet auf „gemeinschaftliche Misshandlung Schutzbefohlener mit der Absicht, diese einzusch&uuml;chtern und ruhigzustellen.“ Die Heimbewohner seien gezielt provoziert worden, und die dadurch ausgel&ouml;sten Krisensituationen wurden im Zuge dessen durch Gewalt in unterschiedlichster Form „reglementiert“.</p>
<p>Ganz im Gegensatz zu fr&uuml;heren, &auml;hnlichen Vorkommnissen in anderen F&auml;llen k&uuml;ndigte die 2. Strafkammer des M&uuml;nchner Landgerichtes bereits von vornherein an, dass man alles daf&uuml;r tun werde, um s&auml;mtliche, diesbez&uuml;gliche Geschehnisse restlos aufzukl&auml;ren. 20 Verhandlungstage sind in diesem Fall anberaumt, eine vergleichsweise hohe Zahl. Aber auch von bis zu 40 Sitzungen d&uuml;rfe – Expertenmeinungen zufolge – durchaus ausgegangen werden. Zurzeit geht man zwar noch nicht davon aus, dass auch die betroffenen Senioren selbst befragt bzw. verh&ouml;rt werden sollen, aber fest steht, dass das Pflegekonzept der Einrichtung de facto in keiner Weise funktioniert habe. Dieser Ansicht sind im &Uuml;brigen nicht nur der Staatsanwalt, sondern auch die mit dem Fall von Anfang an betrauten Polizisten.</p>
<p>Schlimm genug sei vor allem auch der Umstand, dass Bodo R., der ehemalige Leiter der Einrichtung, der Meinung ist, dass die Gewalt, denen sich das Pflegepersonal ausgesetzt sah, in jedem Fall mit „Gegengewalt“ zu beantworten sei….</p>
<p style="text-align: right;">Quelle: s&uuml;ddeutsche 18.05.2010</p>
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